Man kann unsere Sandgruben von vielen Seiten betrachten: Sie sind ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, sie sind für uns ein Tor zur Welt, weil von hier die Mineralien weit über die Grenzen hinaus gesendet werden, und sie machen Hirschau zu dem, was es ist, der „Stadt der weißen Erde“. Aber sie sind auch eine große Wunde in der Natur, die mit der Zeit auch wieder verheilen muss.
Um diesen Heilungprozess wollen wir GRÜNEN uns kümmern: Wir wollen uns darüber informieren, wie konkret die immer wieder angedachte Seenlandschaft ist, wie hoch die Rückstellungen dafür sind und ob sie tatsächlich dafür reichen, das Projekt zu finanzieren.
Wir wollen uns auch darüber informieren, wie die aufgelassenen Flächen aktuell schon renaturiert werden und welche ökologischen Perspektiven die Betreiber kurz- und mittelfristig verfolgen.
Und schließlich wollen wir uns auch darüber informieren, wie in anderen Tagebauregionen die Gruben schon renaturiert wurden.
Auf der Grundlage dieser drei Ansätze (Finanzierung, aktueller Stand und Möglichkeiten) werden wir mit den Betroffenen ein tragbares Konzept entwickeln und für die politischen Rahmenbedingungen sorgen.
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